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Nachdem die Wettervorhersage fürs Wochenende bei uns in Südtirol nicht gerade berauschend war, haben wir uns kurz entschlossen uns in Richtung Süden zu verabschieden. Als Ziel wurde schlussendlich Venedig ausgewählt, auch vielleicht deshalb, weil wir gerade in den letzten Tagen aus den Medien erfahren durften, dass für Venedig ein Hochwasserstand vorhergesagt wurde. Venedig "im Trockenen" war mir ja schon bekannt. Aber Venedig "unter Wasser", das sollte dann auch für mich eine neue Erfahrung sein! Es kam aber dann ganz anders. Angereist sind wir über Jesolo, Punta Sabbione. Dort liessen wir uns für Euro 12.-/Person für Hin- und Rückfahrt nach Venedig überschiffen.

Anfahrt nach Venedig

Der Dogenpalast mit dem Campanile im Hintergrund

Ein typischer Kanal in Venedig

Fassade des Dogenpalastes

Am Tag zuvor, also am Samstag, wurde ein deutscher Tourist von einem herabfallenden Ziegelstein, der sich aus der Fassade des Dogenpalastes löste, getroffen und verletzt. Ursache waren wohl die starken Regenfälle in den letzten Tagen.

Wir hielten den nötigen Respektabstand

Der Campanile auf dem Markusplatz

Blick auf den Markusplatz

Vielleicht fällt Ihnen auf dem Foto oben die für Venedig verhältnissmässig geringe Menschenmenge auf. Ich hätte eine Erklärung dafür: Kurz zu den Preisen in den Bars/Restaurants, die sich direkt am Markusplatz befinden: Einen Caffè Espresso bekommt man für Euro 5.- mit einmaligen Aufschlag von Euro 5.- für die musikalische Umrahmung. Also stolze Euro 10.- für einen Caffè Espresso.

Nichts desto trotz; Venedig war wieder eine Reise wert; auch "im Trockenen" ...

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